Jugend forscht – Schüler experimentieren

Wieder erfolgreiche Teilnahme beim Wettbewerb Jugend forscht – Schüler experimentieren

jugendforscht2013_06-373x373Gleich früh morgens acht Uhr trafen wir uns am 20. Februar im Fraunhofer Institut zum Regionalwettbewerb „Jugend forscht“, wo unsere Schule schon im vergangenen Jahr dabei war. Das Aufbauen ging sehr zügig. Alle Teams hatten ihren festen Platz. Dadurch, dass dieses Mal mehr Teilnehmer dabei waren, war es auch etwas enger im Raum. Wir starteten im Fachgebiet Physik und hatten gleich vier weitere Teams neben uns, gegen die wir uns behaupten mussten. Die Jury kannte ich (Peer) schon, trotzdem waren wir ein wenig aufgeregt. Aber eigentlich hatten wir ein gutes Gefühl, weil wir das Präsentieren vorher geübt hatten. Die Jury stellte uns ziemlich viele Fragen, ging in die Knie und begutachtete intensiv unsere Experimentiervorrichtung. Diese hatten wir uns selbst überlegt und danach auch zusammengebaut. Wir wollten mehr über das Phänomen der Haftreibung erfahren. Zum Beispiel wieso wir einen Schlitten beim Anfahren erst anschieben müssen, damit er überhaupt losfährt. Also untersuchten wir verschiedene Testkörper und Untergründe. Später errechneten wir aus den Ergebnissen die Haftreibungszahl.winter2012-139-300x200
Den ganzen Tag über kamen immer wieder Interessierte an unseren Stand, um sich alles erklären zu lassen, so auch am Nachmittag unsere Mitschüler und Lehrer.
Die Demo-Tour durch das Fraunhofer Institut war auf jeden Fall klasse. Leider reichte an manchen Stationen die Zeit nicht. Wenn wir sonst noch Zeit hatten, schauten wir uns die anderen Wettbewerbsstände an. Meist kamen wir auch schnell ins Fachsimpeln mit den anderen.
Nach dem Mittagessen hieß es ziemlich lange warten, warten…bis die Preisverleihung begann. Am Ende gab es dann viel zum Feiern. Als wir auf die Bühne gerufen wurden, waren wir richtig gespannt und einer von uns dachte „Oh Gott, wir verlieren!“ Aber nein, wir hatten wieder einen 3.Preis geschafft, nahmen zufrieden unsere Urkunden in Empfang und spürten plötzlich unsere Erschöpfung nach diesem Tag. Uns hat der Wettbewerb sehr gut gefallen und wir werden bestimmt wieder mitmachen.

von Peer und Tobias – Sekundaria

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