Der 7. und 8. Jahrgang ist wieder da!

Anfang Mai war es endlich soweit: Die Schüler*innen des siebten und achten Jahrgangs dürfen die Schule wieder im Wechselunterricht besuchen.

Wir freuen uns, sie endlich wieder in der Schule zu begrüßen.

Die Zeit in der Schule haben wir sogleich für einige Übungen zur Berufsorientierung genutzt. Welche Gruppe baut mit Hilfe zweier Blatt Papier und etwas Klebstoff den größten, kreativsten und/ oder stabilsten Turm? Die Schüler*innen entwickelten verschiedenste Ideen und setzten diese um. Die Ergebnisse waren sehenswert und alle Türme konnten ein großes Lineal über längere Zeit tragen. Auch die Schüler*innen hatten sichtlich Spaß!

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Frühlingserwachen ­– die AckerZeit auf dem Schulacker beginnt!

Am Dienstag, den 20.4.2021, machte sich eine Primaria Gruppe auf zum Schulacker. Als Tagespunkt stand die erste Pflanzung von Salat, Sellerie & Co. sowie die Aussaat von Pastinake bis Radieschen an. Nach einem ordentlichen Fußmarsch kamen die Schüler*innen, Lernbegleiter*innen sowie helfende Eltern am Schulacker an. Dort wurden sie von den beiden Acker-Coachs Anja und Ömer der GemüseAckerdemie sowie einer weiteren Mutter empfangen.

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Willkommen im Land der Wortarten!

Die Schüler*innen der Primaria reisten in das unsichtbare Land der Wortarten. Die Lernbegleiter*innen erzählten ihnen das Wortartenmärchen.
Begrüßt wurden die Schüler*innen in der Geschichte durch Prinz und Prinzessin Nomen. Die Kinder erfuhren, dass das Prinzenpaar meist von einem kleinen Kerl, dem bestimmten Artikel begleitet wird. Aber auch seinen Vertreter, den unbestimmten Artikel, Frau Verb und Professor Adjektiv und viele mehr lernten die Kinder im Laufe der Erzählung kennen.

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Liebe 7er und 8er! Haltet durch – Wir freuen uns auf euch!

Seit unglaublich vielen Tagen haben wir unsere Jugendlichen des 7. und 8. Jahrgangs nicht mehr in der Schule gesehen. So lang wie noch nie zuvor. Und wir vermissen sie sehr, trotz der vielen Online-Konferenzen.
Besondere Zeiten brauchen besondere Aktionen dachten sich da die Lernbegleitungen der Tertia! Gedacht – getan: Es wurden Tassen gekauft, mit Herzblut beschriftet, bemalt und gebrannt. Pflänzchen wurden besorgt, Süßigkeiten gehortet und Fahrtrouten geplant. Dann schwärmten unsere Lehrkräfte aus in alle Richtungen: außer nach Darmstadt auch nach Rödermark, Trebur, Ober-Ramstadt, Griesheim, Messel, Seeheim, Jugenheim, Ober-Ramstadt, Mühltal, Groß-Umstadt… um die kleinen Oster- und Durchhaltegrüße direkt zu überbringen. Kleine persönliche Begegnungen, mit Abstand und Maske, aber immerhin von Angesicht zu Angesicht, ein kurzer aber intensiver Austausch. Es war toll und die Rückmeldungen unser Schüler*innen und Eltern zeigen uns, dass unsere Idee angekommen ist.

Habt schöne und fröhliche Osterfeiertage – wir freuen uns auf euch!


Monte-Update zu unserem Alltag in Corona-Zeiten

Liebe Eltern, liebe Schüler*innen und liebe Kolleg*innen,

man mag es kaum glauben, wie viel Zeit schon wieder vergangen ist: Die nächsten Ferien stehen vor der Tür. Wie ihr aus den Medien bereits entnehmen konntet, wird das kommende Osterfest für viele unter außergewöhnlichen Bedingungen stattfinden. Auch unsere Schule ist von den politischen Entscheidungen der letzten Wochen stark getroffen worden, und so konnten wir uns nur kurz freuen, auch alle Schüler*innen der Tertia in der Schule begrüßen zu dürfen. Stattdessen hieß es bis auf Weiteres Distanzunterricht.

Lernbegleitungen aller Stufen haben versucht, für die Schüler*innen einen Unterrichtsalltag zu gestalten, in dem Lernen auf vielen Ebenen stattfinden kann und die Kinder viel Neues in der Schule erleben können:

In der Primaria gab es wieder das Hengstenberg-Angebot, um das Selbstvertrauen zu stärken; in der Sekundaria hörten sie die Erzählung vom roten Fluss. Beide Stufen entfalteten sich in Kunst und Musik, stärkten das Gemeinschaftsgefühl bei sportlichen Aktivitäten und experimentierten in der Forschungswerkstatt. Unsere Schüler*innen der Tertia lernten im digitalen Bereich weiterhin viel dazu. Bei den Videokonferenzen waren sie engagiert dabei und nutzen kleine Pausen für den Austausch unter Freund*innen. Die Abschlussklasse hat sich sehr fokussiert auf die bevorstehenden Abschlussprüfungen vorbereitet.

Die letzte Woche vor den Osterferien möchten wir ganz traditionell trotz alledem in den Fokus von sozialem Miteinander, gemeinschaftlichen Aktionen und Aktivitäten stellen.

Die Primaria wird den Schulacker oder den Wald besuchen, um dort einen schönen Tag zu verbringen. Die Schüler*innen der Sekundaria sind in den letzten Zügen, um ihre Ausstellung zur Erzählung „Der rote Fluss“ fertigzustellen und in einem Galerierundgang all die interessanten Sachen ihrer Mitschüler*innen zu sehen. In der Tertia wird am Donnerstag (letzter Schultag vor den Osterferien) ein Sozialtag ganz im Sinne des digitalen Zeitalters stattfinden… Mehr soll noch nicht verraten werden.

Wir hoffen, dass ihr die Ferien als Familie für Schönes nutzen, Euch vom Alltag erholen könnt und wir uns ausgeruht danach wiedersehen werden.

Und auch heute möchten wir Euch ein Zitat mit auf den Weg geben, das uns zum Philosophieren anregt…

„Das Leben schreitet nach einem kosmischen Plan voran, und der Sinn des Lebens ist nicht Vollkommenheit auf einer unbegrenzten Bahn des Fortschritts zu erlangen, sondern einen Einfluss auf die Umgebung auszuüben und ein bestimmtes Ziel in ihr zu erreichen.“ (Kosmische Erziehung, S. 20)

Es grüßt Euch herzlich
das Schulleitungsteam – Julia, Regina, Sarah

Bauprojekte in der Notbetreuung

Es ist einmal wieder soweit, wir mussten coronabedingt erneut in den Distanzunterricht gehen und die Notbetreuung wurde, wie immer, angeboten. Heute waren die Kinder dort in ihrer wohlverdienten Pause wieder eifrig am Bauen, sowohl mit Kapla und Gravitrax (erweiterbare Kugelbahn für Kinder), als auch mit anderen Materialien. Mit Kapla wurden hohe Türme gebaut und mit Gravitrax wurden die Murmeln auf verschiedenen Ebenen durch den Raum “gejagt“.

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Hospitation in der P2 am 19.11.20

Als eine der Letzten, vor der Beendigung der Hospitationen wegen des Coronavirus, durfte ich in der P2 hospitieren und möchte Euch von meinem Erlebten berichten. Es war meine erste Hospitation an der Montessori-Schule und ich war beeindruckt von unseren Kindern. Als ich kam, waren gerade einige Kinder am frühstücken und andere arbeiteten in Kleingruppen oder alleine, teilweise hatten sie sich Arbeitsstationen auf dem Flur aufgebaut.

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Mit Fahrrädern und Rollern und preisgekrönt

Gern möchten wir euch an unseren Schul-Aktivitäten der letzten Tage teilhaben lassen.

Sportunterricht unter Pandemiebedingungen: Sport in der Halle ist gerade nicht machbar, aber wir haben zum Glück einfallsreiche Sportlehrkräfte. Diese haben nun Outdooraktivitäten noch mehr in den Fokus gerückt und so besteht unser „Sportunterricht“ zur Zeit aus Fahrradtouren in die nähere Umgebung, Basketball, Tennis und Outdoortraining im Bürgerpark oder sportlichen Ausflügen in den Darmstädter Stadtwald.

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