Projekt: Skypen mit Argentinien, Briefkorrespondenz mit Jujuy

Erste Sitzung, im Winter:

OLYMPUS DIGITAL CAMERAEs war sehr schön. Es gab 4 Stunden Zeitunterschied.
Wir hatten 15 Minuten Zeit, mit den Schülern von Jujuy zu skypen und genauso die Schüler in Argentinien. Wir hatten für die Kinder aus Jujuy ein Lied einstudiert und haben uns auf Spanisch vorgestellt.

Die Kinder von Jujuy haben auch für uns ein Lied auf Deutsch vorgesungen. Es war für uns eine Überraschung. Moritz hat die Idee, die argentinischen Kinder sollen von uns Deutsch lernen.
Wir beendeten die Sitzung mit großer Freude und neuen Ideen.

von Peer

Briefreunde

Skype Argentina

Wir sind Argentinien ein Stück näher. Wir bekamen Brieffreunde in Jujuy, durften Briefe schreiben und auf Spanisch übersetzen. Dann haben wir sie abgeschickt. Sie haben natürlich zurückgeschrieben. Jetzt haben wir schon zwei Briefe bekommen und wir schreiben immer zurück. Jetzt haben wir einige Brieffreunde.
Wir freuen uns darüber und vielleicht lernen wir die Kinder irgendwann kennen?

von Emma

06.05.13

Im Februar erhielten wir Weihnachtsbriefe von den Kindern aus Jujuy.
In vielen Briefen wünschten uns die Kinder Frieden. Also erzählte uns unsere Spanischlehrerin die Geschichte von Sadako Sasaki:

Sadako erlebte eine Atombombenexplosion am 6 August 1945.
Durch die Explosion wurde sie sehr krank. Später, als sie ins Krankenhaus kam, besuchte sie ihre japanische Freundin. Diese erzählte ihr von einem japanischen Brauch: Man sollte 1000 Grullas basteln, dann durfte man sich etwas wünschen. Sadako schaffte 644 Grullas, dann starb sie.

Jetzt haben wir das Projekt gestartet: Wir basteln 1000 Grullas um den Frieden festzuhalten. Wir werden diese zur „Fundación Sadako en Argentina“ senden, mit dem Wunsch „Frieden in der Welt für Alle“.
http://www.fundacionsadako.org

Kinder haben Rechte: „das Recht zu wachsen in einer Welt in Frieden“!

von Sonja

 

Zweite Sitzung im Frühling:

Am einen Montag im April blieb unsere Spanisch-Gruppe eine Viertelstunde länger in der Schule.
Wir haben mit den Schülern von „Cristo Rey“ geskypt.
Die Schüler leben in Jujuy, das ist eine große Stadt im Norden Argentiniens.
Argentinien hat 5 Stunden Zeitunterschied zu Deutschland.
Deswegen mussten die Kinder dort früh aufstehen.
Wir hatten ein Lied einstudiert und die Kinder in Jujuy auch. Dann haben wir uns vorgestellt und den Weltfrieden gewünscht.
Alba, unsere Lehrerin hat kurz die Geschichte der „Grullas“ erzählt.
http://www.frieden-fragen.de
http://www.labbe.de/zzzebra
Dann haben die Kinder in Jujuy etwas Tolles gemacht, sie haben uns Poster mit Wörtern auf Spanisch gezeigt. Wir mussten vorlesen.
Nach der Verabschiedung war Schluss und allen hat es gefallen.
Jetzt werden wir uns Briefe schreiben.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAvon David

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